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Dieser Brunnen aus riesigen EdelstahlbĂĽchern steht vor dem Eingang der Ă–ffentlichen Bibliothek Chattanooga (US-Bundesstaates Tennessee).
Foto: Brent Moore
Dieser märchenhafte Bücher-Brunnen steht vor dem Eingang der Öffentlichen Bibliothek Cincinnati in der Vine Street. Er wurde 1990 von dem Bildhauer Michael Frasca aus glasierten Keramikfliesen geschaffen. Er wurde als Amelia-Valerio-Weinberg-Gedenkbrunnen eingeweiht, denn Amelia Valerio-Weinberg hat 1982 als Vermächtnis über einen Treuhandfonds das notwendige Kleingeld für einen Brunnen hinterlassen.
Die New Yorker Fotografin Lori Nix schießt Fotos ganz  auf eine besondere Art und Weise. Sie sucht sich ihre Motive nicht, sondern sie schafft sich Wunschwelten im Miniformat auf der Tischplatte und hält die Kamera dann auf diese »Kulissen des Verfalls«. Ihre Fotos kommen ganz ohne digitale Manipulation aus.
Diese ungewöhnliche Bibliothek gehört zur Serie The City, für die ausschließlich Innenräume gestaltet wurden. Ca. sieben Monate dauert es, bis so ein Raum eingerichtet ist.  Hilfe bekam Lori dabei von ihrer Partnerin Kathleen Gerber.
Wenn der Leser nicht zur Bibliothek kommt, dann muss die Bibliothek eben zum Leser kommen. So haben auch die Erfinder des Bibliometro-Projekts in Madrid gedacht und seit 2005 zwölf Bibliotheksfilialen dort eröffnet, wo tagtäglich tausende Menschen vorbeikommen – in den U-Bahnhöfen der Stadt.
Die Bibliometro-Bibliotheken – futuristisch aussehende, wellenförmige, weiĂźleuchtende Glascontainer – gehören zum System der öffentlichen Bibliotheken Madrid. Von 14.00 bis 20.00 Uhr sind sie geöffnet. ZurĂĽckbringen kann man die geliehenen BĂĽcher rund um die Uhr: Den Strichcode des Buches hält man an den Laser unter dem Computerbildschirm und wirft das Buch dann ein. Dabei ist es gleichgĂĽltig ist, auf welchem U-Bahnhof die BĂĽcher abgegeben werden.
Maciek Grelewicz, ehemaliger Architektur-Student der Technischen Universität Lodz (Polen), hat mit seiner Diplomarbeit einen Entwurf für die Umgestaltung der Universitätsbibliothek präsentiert.
Die Außenhülle umschließen goldene Buchstaben, innen gibt es neben traditionellen Bibliotheksräumen ein Cafe im Erdgeschoss, eine Dachterasse und einige Ausstelungsräume.
Schade, dass es eine Vision bleibt.
















