┬╗Paperback┬ź┬áhei├čt dieses interessante Buchregal des niederl├Ąndischen M├Âbeldesignerduos┬áStudio Parade (Eric Sloot und Paulien Berendesen), das seine Erfinder auch gern als ┬╗Ode an das Buch┬ź┬ábezeichnen.┬áEs dreht┬ádie sonst ├╝bliche vertikale Ordnung von B├╝chern in die Horizontale, Titel und Verfasser k├Ânnen bequem ohne Halsverrenkungengelesen werden.┬áJedes┬áeinzelne der d├╝nnen┬áRegalbretter bietet ein anderes Linienspiel – es┬áist an unterschiedlichen Stellen unterschiedlich tief und bietet so passgenau Platz f├╝r unterschiedlich gro├če B├╝cher. Zu haben ist das Regal, dass der niederl├Ąndische M├Âbelhersteller spectrum anbietet, in zwei Gr├Â├čen: 60 x 60 cm oder 60 x 120 cm.

Nachtrag: Noch mehr Bilder sind hier zu bestaunen.

2 Kommentare zu „Paperback“

  • Uii coole Idee. Ist ungewohnt, aber hat auf jeden Fall was kreatives und erfrischend Neues f├╝r sich. Von daher I like!

  • Hallo :-) bin grad ├╝ber Kathrin’s Blog auf deinen Blog gesto├čen :-) die Idee der horizontalen Buchanordnung praktiziere ich auch schon seit einer Weile in meinen Regalen – passt einfach besser und vor allem mehr hinein :-)
    da k├Ânnte doch so ein buchregal eine gute alternative sein.
    lg sindy


Zitat des Monats

┬╗Ich tr├Ąumte von Regalen, die auf Taillenh├Âhe begannen und deren Oberkante ich bei ausgestrecktem Arm mit den Fingerspitzen ber├╝hren konnte, da meiner Erfahrung nach die B├╝cher, die etwa so weit oben stehen, dass man sie nur mit einer Leiter erreichen kann, oder so weit unten, dass der Leser sich auf den Boden kauern muss, unabh├Ąngig von ihrem Inhalt und ihrer Bedeutung weit weniger Aufmerksamkeit bekommen als die in mittlerer H├Âhe angebrachte Konkurrenz.┬ź
(Alberto Manguel in Die Bibliothek bei Nacht)

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