Archiv für September 2014

Witzig in Florida:  Jeder noch so kleine Souvenir-Laden in den Urlaubsgebieten hat ein paar kleine Regale mit Büchern, nennt sich Bookshop und wirbt am Straßenrand mit einem großen Schild.  Die Läden würde man sonst aber auch glatt übersehen.

Barnes & Noble ist die größte Buchhandelskette in den USA und wurde schon 1873 gegründet. Hier der Eingang zu einer der New Yorker Filialen (150 East 86th Street).

Leider konnte ich nur zwei SchnappschĂĽsse aus der HĂĽfte machen – sofort wurde das Fotografieren vom Sicherheitspersonal am Eingang untersagt.

Die Wände im Eingangsbereich sind mit einem ĂĽberdimensionalen Regal bemalt, in dem neben BĂĽchern auch historische Gebäude stehen. Die Verkaufsfläche befindet sich auf zwei Kelleretagen. Gleich unten an der Treppe muss an zunächst durch die riesige E-Reader-Abteilung, um in die Print-Abteilung zu gelangen. Die Nonbook-Abteilung ist schon fast ein Laden fĂĽr sich. Und dann gibt es noch ein groĂźes Cafè – dort kann man alle BĂĽcher und Zeitungen lesen, ohne sie zu kaufen. An einer langen Bar kann man in E-Books schmökern oder den eigenen Laptop anschlieĂźen.

Der Library Way auf der East 41st Street zwischen Fifth Avenue und Park Avenue in Sichtweite zur New York Public Library existiert seit 1997. Auf beiden Seiten des Fußgängerwegs  sind insgesamt 96 Bronzetafeln eingelassen, die der New Yorker Künstler Gregg LeFevere entworfen hat.

Hier eine kleine, zufällige Auswahl – will man alle vor die Linse bekommen, braucht man Stunden – irgendwas oder irgendwer steht immer im Weg.

 

 

 

 

Wir lesen, um zu begreifen, wer wir sind und wo wir sind. Lesen ist wie Atmen.

(Alberto Manguel)

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