Archiv für November 2013

Diese Idee fĂĽr einen schnellen Adventskalender habe ich auf dem Blog Babyccino Kids gefunden: FĂĽr jeden Tag ein Buch einpacken – das Lesefutter reicht dann wahrscheinlich fĂĽr ein ganzes Jahr und zu allen ĂĽbrigen Schenk-Anlässen gibt es es dann mal keine BĂĽcher.

Zur Not kann man auch auf den heimischen Stapel der noch ungelesenen BĂĽcher zurĂĽckgreifen, alle schön verpacken …

 

Foto: Babyccino Kids

Advent, Advent … Es ist wieder soweit – bald wird das erste TĂĽrchen des Adventskalenders geöffnet. Alle, die noch keinen Kalender angeschafft haben, könnte dieser Bookogami-Adventskalender die Rettung sein.
Auch ein Zweitkalender macht sich gut …

Ihr braucht

  • 48 Doppelseiten aus einem Buch (ich rupfte sie aus einem alten Lexikon))
  • Schere, bei Bedarf Bleistift und Lineal, einen (farbigen) Stift
  • Schleifenband oder Schnur (ich habe Bast in weihnachtlichen Farben verwendet)

Schneidet 48 gleich große Quadrate aus. Orientiert Euch dabei am Satzspiegel oder zeichnet die Schnittkanten an. Damit die Schachteln nicht zu klein geraten, solltet Ihr die Breite der Seiten möglichst voll ausnutzen. Unsere Quadrate sind
15 x 15 cm – das ergibt eine Schachtelgröße von ca. 5,7 x 5,7 cm.

Faltet jetzt je zwei Quadrate zu einer kleinen Schachtel. Die Anleitung (Origami) findet Ihr hier.

Sind alle Schachteln fertig, werden sie befüllt und verschnürt. Für die Nummerierung kann man die Zahlen mit einem farbigen Stift direkt auf die Schachtel schreiben. Wollt Ihr die Schachteln wiederverwenden, z.B. um kleine Weihnachtsgeschenke zu verpacken, ist es besser, die Zahl auf einen kleinen Anhänger zu schreiben. Die kann man aus den übrig gebliebenen Rändern der Buchseiten zurecht schneiden. Alternativ wäre auch möglich, die Zahlen im PC zu schreiben und auszudrucken.

Zum Schluss noch alle Schachteln fix an ihren Bestimmungsort dekorieren – meine hängen an einem trockenen Zweig, der in einer alten Apothekerflasche vom Flohmarkt steht.

 

Ein riesiges BĂĽcherregal mitten im Wald  –  war meine erste Eingebung als ich dieses Haus sah.

Tatsächlich ist es eine Schutzhütte für eine Kinderspielgruppe im Vorschulalter, die sich »Waldeulen« nennt und jeden Dienstag drei Stunden im Wolfurter Wald verbringt. Der Architekt Bernd Riegger, der selbst zwei Kinder in der Gruppe hat, entwarf die Hütte und alle Eltern finanzierten und bauten sie dann im letzten Jahr.

NatĂĽrlich kann man das 12 m² groĂźe Haus auch nachbauen und als BĂĽcherregal nutzen, z. B. wenn unsere BĂĽcher(tausch)zelle mal erneuert werden muss …

 

Foto: Adolf Bereuter

Den Einfall zu diesen lustigen Tassen mit schwarzem Gebräu hatte der italienische Journalist und Illustrator Gianluca Biscalchin. Selbst Koch aus Leidenschaft, hat er sich auf Nahrungsmittel-Illustrationen spezialisiert und bleibt sich auch treu, wenn er „was mit Literatur“ zeichnet.

Hier ein schneller Schnappschuss vom Ende des Workshops am Wochenende – alle Teilnehmer haben noch einmal fix ihre Werke in Reih und Glied sortiert …

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