Archiv für Oktober 2013

Diese aufwändige Origamiarbeit wirbelt die Buchstaben der verwendeten Buchseiten ganz schön durcheinander – drum heiĂźt er auch so: Buchstabenwirbel.

18 Seiten müssen geschnitten und gefaltet werden, dann wird alles zusammengesteckt, gelocht und vernäht. Trotz Übung muss man für jeden kleinen Kranz ca. eine Stunde Zeitaufwand einplanen.

Noch mehr Fotos gibt es hier auf unserer Bookogami-Webseite.

Wir sind gerade dabei, Bookogami.de zu aktualisieren: In den letzten Monaten haben wir zwar viel gemacht, teilweise gibt es auch schon lange die Fotos dazu, aber wir waren etwas nachlässig mit unserer Webseite. Das soll sich jetzt ändern.

Wir haben u. a. heute die Rubrik Neuzugänge eingefĂĽhrt – fĂĽr alle, die uns schon kennen und die sich meist nur noch die Neuheiten anschauen wollen. Dort laden wir jeweils ein kleines Foto der neuen Arbeit oder ein neues Foto einer alten Arbeit hoch, das ĂĽber eine Verlinkung an die richtige Stelle der Webseite fĂĽhrt.

Heute haben wir endlich auch die Faltung des Schriftzuges »danke« hochgeladen und freigeschalten. Dieses Buch war eine Auftragsarbeit, die von einer Buchhandlung zur Verabschiedung einer langjährigen Mitarbeiterin in den Ruhestand bestellt worden war.

 

Heute schiebe ich noch – in doppeltem Wortsinn –  die BĂĽcherkarre von Auerberg hinterher. Sie ist nicht nur was fĂĽrs Auge, sondern auch multifunktional: man kann natĂĽrlich mit ihr BĂĽcher von A nach B karren, man kann sie aber auch als BĂĽcherregal verwenden, bei schönem Wetter kann man mit ihr BĂĽcher kaufen gehen, sie könnte Ablage sein fĂĽr aussortierte oder noch nicht gelesene BĂĽcher und bestimmt fallen Euch noch mehr Nutzungsmöglichkeiten ein.

Ich hatte ernsthaft ĂĽberlegt, eine BĂĽcherkarre anzuschaffen – musste den Gedanken doch wieder verwerfen. Denn eines kann die Karre nicht: Treppensteigen. Und unsere Wohnung erstreckt sich, wie das im Fachwerkmekka Quedlinburg durchaus ĂĽblich ist, ĂĽber vier Etagen …

 

Die Biergartensaison ist zwar schon vorbei, doch die BĂĽcherbank aus dem Produktlabor Auerberg ist so besonders, dass man sie unbedingt fĂĽr die nächste Saison schon mal anschaffen sollte. Und da das gute StĂĽck auch indoor-tauglich ist, kann man den ganzen Winter ĂĽber in den eigenen vier Wänden Oktoberfest spielen – ganz ohne Gedränge.

Wunderbar sind auch die schönen Zeichnungen, die die Auerberg-Produkte begleiten: Die wollte ich an dieser Stelle niemandem vorenthalten.

 

Herzen sollten Krawatten tragen – fand ich schon seit längerer Zeit. Da ich aber noch ĂĽber keine geeignete Buchseite gestolpert bin (es darf nur eine Seite bedruckt sein, sonst wirkt die Krawatte nicht), habe ich die Faltanleitung heute einfach mit zwei ĂĽbereinandergelegten Buchseiten ausprobiert: die eine aus der Mitte mit Text und die andere ist der Schmutztitel, bei dem die Seite fast unbedruckt ist.

 

 

Auf der Rückseite ist ein kleines Täschchen entstanden, in das man alles Mögliche hineinstecken kann (vorausgesetzt, dass es ein Briefmarkenformat nicht übersteigt).

 

 

Bei nächster Gelegenheit falte ich das Herz noch einmal aus einem StĂĽck Papier: Buchseiten sind meist sowieso schon etwas dicker, und dann noch zwei Bögen ĂĽbereinander – da lässt das Ergebnis an Eleganz zu wĂĽnschen ĂĽbrig …

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