Archiv für August 2012

Maik mit Familie und BiblioPhilia haben sich aus dem Campingurlaub gemeldet:

… Wir sind beim Zelten an den L√ľbsch√ľtzer Teichen durch eine verrutschte Bodenplane bei einem Wolkenbruch komplett abgesoffen. Die Fotos zeigen aber den Vorteil des gedruckten¬†Buches gegen√ľber einem E-Book. Das w√§re dann vermutlich einfach hin gewesen …

F√ľr alle, die zum ersten Mal auf diesen Seiten sind: Nehmt das Quietscheentchen f√ľr Bookoholiker – das wir BiblioPhilia getauft haben –¬†mit auf die Reise und schickt uns ein spektakul√§res Erinnerungsfoto!

Die d√§nische Stylistin Nicoline Olsen, die f√ľr verschiedene Lifstyle-Magazine arbeitet,¬†hat einfach mal¬†die Perspektive getauscht: Statt eines Regals f√ľr B√ľcher hat sie ein Regal aus B√ľchern an die Wand geh√§ngt. Noch frische Blumen und ein paar Accessoires dazugeben und schon ist¬†der ungew√∂hnliche Wandschmuck perfekt.

F√ľr alle, die es nachmachen wollen – die Konstruktion l√§sst sich auf dem Foto erahnen. Mit ein wenig handwerklicher Begabung¬†und einem Stapel alter B√ľcher (die keiner mehr lesen will) l√§sst sich so ein Projekt locker in Angriff nehmen. Sollte es an passenden B√ľchern mangeln,¬†hier gibts eine echte Fundgrube.

Upcycling ist √ľbrigens das neudeutsche Wort f√ľr diese Art¬†M√ľllvermeidung durch Wiederverwendung bzw. Schaffung von Mehrwert¬†ohne gro√üen Energieaufwand.

 

Diese lustige Idee – die Hausfassade mit Unmengen von Buchstaben zu bemalen – habe ich in Friedrichshafen entdeckt. Die Gesch√§ftsstelle des S√ľdkuriers sitzt zwar nur in einem schmalen H√§uschen, f√§llt so aber sofort ins Auge.

Foto: Mathieu Cozanet via flickr

merci hei√üt ein wunderbarer¬†Kult-Laden auf dem Boulevard Beaumarchais in Paris. Sein Markenzeichen ist ein kleiner, knallroter Fiat 500 vor der T√ľr – beladen mit sch√∂nen Dingen, die es drinnen zu kaufen gibt.¬†Das Merci¬†l√§dt auf riesgen¬†1.500 Quadratmetern ein zum Bummeln zwischen¬†B√ľchern, Blumen und Bettw√§sche. Es gibt Klamotten¬†und Kosmetik, Kunst und¬†Kaffee,¬†M√∂bel und¬†unz√§hlige¬†Inspirationen.

Der Lesestoff – meistens aus zweiter Hand –¬†stammt fast ausschlie√ülich aus B√ľcherspenden. Gespendet wird viel, denn die Merci-Gr√ľnder Marie-France und Bertrand Cohen machen keinen Gewinn – die¬†√úbersch√ľsse flie√üen in verschiedene Hilfsprojekte.

Ein wunderbarer Bilderbuchschatz des französischen Autors und Illustrators Claude Ponti, in dem er eine ganz besondere Welt beschreibt und zeichnet.

Im sch√∂nsten Tal der Welt gibt es gibt es Orte wie die blauen Felsen, den Verirr-dich-nicht-Wald, die Heia-Heia-Insel, den Geheimnisbaum, das Austobhaus und nat√ľrlich den Haus-Baum mit Sternenzimmer, Schlafzimmer, Schwimmbad, Treppen,¬† Turmzimmer und mehreren B√ľcherzimmern.

Erschienen 2010 im Moritz Verlag. 48 Seiten ¬∑ gebunden ¬∑ Fadenheftung ¬∑ durchg√§ngig farbig illustriert ¬∑ 30,2 x 21,6 cm. ISBN 978-3-89565-221-9. Aus dem Franz√∂sischen √ľbersetzt von Erika Klewer.

 

Meine B√ľcher




Aktuelle Workshops


Mein Shop


Abo
Finde uns auf Facebook