Archiv für Oktober 2010

Die Tattookünstlerin Elisabeth Brady, die ein Studio in Los Angeles führt, hat einer Dickens-Liebhaberin den Beginn der Erzählung  A Tale of Two Cities (Eine Geschichte aus zwei Städten) sinnigerweise auf zwei Arme gestochen.

Die Geschichte, die während der Zeit der französischen Revolution spielt, schrieb Charles Dickens 1859. Die zwei Städte sind London und Paris im Zeitalter der französischen Revolution. Vielen Literaturkennern gilt dieses Werk Dickens als seine bestes überhaut. Die Idee zu dieser Geschichte hatte Charles Dickens, wie er selbst im Vorwort der 1859er Ausgabe schrieb, als er er zusammen mit seinen Kindern und Freunden das Theaterdrama The Frozen Deep von Wilkie Collins aufführte.

„It was the best of times, it was the worst of times, it was the age of wisdom, it was the age of foolishness…“ so beginnt die Erzählung. Geschildert wird die Geschichte von Dr. Manette, einem französichen Arzt, der unschuldig in Paris im Gefängnis saĂź, nach achtzehn Jahren Haft freikommt, und sein weiteres Leben mit seiner Tochter Lucie in London verbringt. Lucie heiratet Charles Darnay, einen nach England emigrierten französischen Adligen, der sich von seiner Familie und seiner Vergangenheit losgesagt hat, und alle fĂĽhren ein idyllisches Familienleben, bis Charles von seiner Vergangenheit eingeholt wird und die ganze Familie in die Wirren in den Folgejahren der französischen Revolution von 1789 hineingezogen wird.

Manuela Hoffmann-Maleki aus MĂĽnchen hat ihren Literaturrätsel-Preis an den Mann bzw. an die Frau gebracht: »… auch wenn Sie es noch nicht gemerkt haben – ĂĽber meinen Gewinn, das Kissen Remington, the well-read habe ich mich wahnsinnig gefreut! Ich wollte es eigentlich zuerst bei mir zu Hause auflegen, aber dann dachte ich, es sei bei meiner Mutter noch viel besser aufgehoben – ihres Zeichens nämlich erprobte Katzenmama und Leseratte. Und die hatte jetzt erst Geburtstag, es war ein gemeiner runder, ĂĽber den sich kein Mensch freut, ein Tag, den man am liebsten vergessen möchte, bevor er ĂĽberhaupt angefangen hat… Und diesen Tag habe ich ihr versĂĽĂźt, nicht nur mit einem hervorragenden Kuchen, den mein Sohn gebacken hat, sondern auch natĂĽrlich mit Geschenken. Und so kam es also, dass der gute Remington nun auf dem Sofa meiner Eltern und nicht auf meinem eigenen liegt. Ich habe ein paar Fotos gemacht. Ob das noch was fĂĽr den Blog ist, weiĂź ich nicht, aber ich wollte Ihnen gerne zeigen, dass Remington da sehr gut aufgehoben ist und Freude bereitet!!!«

Zu den beliebtesten Symbolen des Elsaß gehört der Storch. Ella Kramer aus Krefeld hat im Sommer ein Storchennest in Strassbourg, in der »Rue des Moulins« entdeckt, BiblioPhilia dazu gesetzt und auf den Auslöser der Kamera gedrückt. Das Foto hat sie uns geschickt.

FĂĽr viele BĂĽcherwĂĽrmer und Leseratten gehört ein Getränk  zum Lesen dazu – in der kalten Jahreszeit muss es aber noch schön warm sein. Mit einer Stövchentasse gibt es keinen Grund mehr zur Eile beim Trinken – das Teelicht hält den Tasseninhalt gleichmäßig und energiesparend warm und verbreitet zugleich eine gemĂĽtliche WohlfĂĽhlatmosphäre.

Wer dazu noch Lust auf ein Dessert verspĂĽrt, sollte es mal mit einem Bratapfel probieren – sĂĽĂź, warm, lecker und herrlich duftend verzaubert er immer wieder. Im Apfelbräter kann er direkt beim Lesen zubereitet werden.

Zutaten fĂĽr einen Bratapfel

  • 1 groĂźer Apfel (z.B. Boskop)
  • 1 Teelöffel Honig
  • 1/2 ungespritzte Orange
  • 1 Teelöffel Rosinen
  • 1 Teelöffel gehackte Haselnusskerne
  • 1  StĂĽck WĂĽrfelzucker

Je nach Geschmack und Vorliebe, kann natĂĽrlich die eine oder andere Zutat weggelassen oder eben auch hinzugefĂĽgt werden.

Den Apfel waschen, abtrocknen, das Kerngehäuse entfernen, von unten mit dem Würfelzucker verschließen und in den leicht gefetteten Apfelbräter stellen. Den flüssigen Honig mit den Rosinen, den gehackten Haselnüssen, etwas Orangenschalenabrieb und dem gepressten Orangensaft  vermischen und in den Apfel füllen. Deckel drauf, Teelicht anzünden und das Ganze ca. 45 bis 55 Minuten bruzzeln lassen bis der Bratapfel weich ist. Nach Lust und Laune pur, mit Schlagsahne oder mit Vanillesoße genießen.

Stövchentasse und Apfelbräter aus Steinzeug gibt es bei uns im Quartier 7 in der Ladenwerkstatt KERSTIN KUPFER KERAMIK. Sie kosten je 25 Euro.

Die US-Schauspielerin Diane Keaton will ihre Villa in Beverly Hills verkaufen. Für etwa $ 11.900.000 bietet sie das Anwesen im Stil der spanischen Kolonialzeit aus dem Jahre 1927 über die Immobilien-Agentur WEA an.  Eine ungewöhnliche Bibliothek sorgt neben einem romantischen Innenhof mit Springbrunnen, sieben Schlafzimmern und neun Bädern für staunende Blicke.

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