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B├╝chertauschzellen (oder wie auch immer sie jeweils bezeichnet werden) liegen voll im Trend – auch international. Egal, wohin ich reise, ich sto├če auf eine B├╝chertauschzelle.

Diese hier habe ich letzte Woche in Baku, der Hauptstadt von Aserbaidschan fotografiert. Leider lagen meine Tauschb├╝cher im Hotel – und sp├Ąter habe ich den Platz im Gewirr der vielen Gassen in der Altstadt nicht wieder gefunden.

B├╝chertauschzelle in Baku

 

B├╝chertauschzelle in Baku

 

 

 

Heute beim sortieren der letzten B├╝cherspenden entdeckt: Witzige Werbung aus den 70ern.

Der kleine Muck

 

Der erste B├╝cherflohmarkt in diesem Jahr ist Vergangenheit: Bei herrlichem Sonnenschein, Temperaturen im einstelligen Bereich und k├╝hlen Windb├Âen boten wir die B├╝cher am Sonntag (17.4.) vor dem Rathaus feil.

Die Einnahmen in H├Âhe von 1.285,00 Euro bekam der Verein Sternwarte Quedlinburg.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Mit diesem Wagen, vom Quedlinburger Carneval Verein geborgt, wurden alle B├╝cher transportiert. Die Tische und B├Ąnke stellten der ├ľkogarten Quedlinburg und die B├╝hne 7 zur Verf├╝gung. Daf├╝r vielen Dank, auch an die Helfer Michael Rinas und Moritz Hildebrandt.

 

Kleine Statistik:

1.285,00 Euro Einnahmen

99 Meter Entfernung zwischen Lager (Marktstr. 7) und Rathaus (Marktplatz)

14 Tische und 19 B├Ąnke

263 B├╝cherkisten

ca. 10.000 B├╝cher

6 Stunden Verkauf

2 Stunden Aufbau

1,5 Stunden Abbau

19.776 Schritte bin ich zwischen 9.00 und 17.30 Uhr gelaufen

 

Die Mitteldeutsche Zeitung hat mit einem sch├Ânen Foto berichtet.
Weitere Fotos und Informationen gibt es HIER.

B├╝cherflohmarkt in Quedlinburg

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieser niedliche Hase ist aus einer quadratisch geschnittenen Buchseite fix gefaltet – im Netz gibt es die unterschiedlichsten Anleitungen. Hopp, Hopp …

Origami-Hase

In diesem Jahr haben wir einfach nur ein paar Bookogami-Eier an einen in wei├če Wandfarbe getauchten Zweig geh├Ąngt. ┬áFrohe Ostern!

Bookogami-Eier

 





Zitat des Monats

┬╗Die guten Leute wissen gar nicht, was es f├╝r Zeit und M├╝he kostet, das Lesen zu lernen und von dem Gelesenen Nutzen zu haben; ich habe achtzig Jahre dazu gebraucht und kann noch jetzt nicht sagen, dass ich am Ziel w├Ąre.┬ź
(Goethe)

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